Dom Minden  
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Allgemeine Nachrichten

vom 01.06.2003:
Sonntag, 1. Juni – 7. Sonntag der Osterzeit
(1. Les. Apg 1,15-17.20a.c-26; 2. Les. 1 Joh 4,11-16; Ev. Joh 17,6a.11b-19)

  • 9.30 Uhr Hochamt mit Gemeindeliedern.
  • 11.00 Uhr Heilige Messe, zu der auch die Kinder eingeladen werden.
    Nach der hl. Messe ist Gemeindetreff im Haus am Dom, der vom Freundeskreis des St. Michaelskindergartens ausgerichtet wird. Bei dieser Gelegenheit können Kochbücher erworben werden.
Dienstag, 3. Juni

  • 20.00 Uhr Vortrag von Hubert Tintelott (Köln) vor der Kolpingsfamilie im Haus am Dom über das Thema: „Globalisierung - sind die Entwicklungsländer die Verlierer?“
  • 20.00 Uhr Der Domkindergarten lädt alle Eltern zu einem Abend mit dem Thema „Den Glauben erlebbar machen“ in den Kindergarten ein. Referent ist Alexander Schmidt. Nachmittags von 14.30 - 16.00 Uhr wird Herr Schmidt mit den Kindern biblische Lieder im Kindergarten singen.
Mittwoch, 4. Juni

  • 15.00 Uhr Caritaskonferenz der Dom- und St. Mauritiusgemeinde im Haus am Dom.
Donnerstag, 5. Juni

  • 17.30 Uhr Orgelvesper mit Gereon Krahforst.
  • 19.30 Uhr Treffen der Mitarbeiterinnen der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) im Haus am Dom.
  • 19.30 Uhr Vorstandssitzung des Domchores im Haus am Dom.
Freitag, 6. Juni

  • 16.00 Uhr Eucharistiefeier im Altenheim Medi Care, Grille.
Pfingstsonntag, 8. Juni

  • 9.30 Uhr Festhochamt mit Domschola: Proprium „Spiritus Domini“ Orgelmusik von Flor Peeters (1903-1986); Kommunion (Querhausorgel): Choralbearbeitung „Komm, o komm, Du Geist des Lebens“ aus op. 69; Schluss: (Hauptorgel): Partita „Veni, Creator Spiritus“ aus op. 75.
  • 17.00 Uhr Feierliche Pfingstvesper im Dom.
Pfingstmontag, 9. Juni

  • 9.30 Uhr Hochamt mit Domchor: Valentin Rathgeber (1682-1750) Missa in F. Orgel: Kommunion: César Franck (1822-1890) Prélude, Fugue et Variation op. 18; Schluss: Flor Peeters: Choralvorspiel „Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist“ aus op. 69.
  • 11.00 Uhr Eucharistiefeier mit der Band „Nachhall“.
  • 18.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im Dom (keine Eucharistiefeier).
Am Pfingstsonntag ist die wichtige Kollekte für das Werk „Renovabis“, das sich als eine Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa versteht. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema: „Nachbar sein. Zum Nächsten werden! - Aufbruch in ein ganzes Europa“. Mit diesem Leitwort soll im 10. Jahr des Bestehens von RENOVABIS zur Mithilfe beim Aufbau des kirchlichen und religiösen Lebens in Osteuropa nach der langen Zeit der kommunistischen Herrschaft eingeladen werden. Die „EU-Osterweiterung“ wird erst durch die Besinnung auf die christlichen Wurzeln der Nachbarländer vervollständigt. Wir möchten auch in diesem Jahr wieder um eine großzügige Spende bitten.

Die Caritas-Sommersammlung findet in diesem Jahr vom 31.5. - 21.6.2003 statt. Sie steht unter dem Thema: „FÜREINANDER(E)MITEINANDER(EN)“. Wir bitten die Sammler und Sammlerinnen freundlich zu empfangen und bedanken uns für die Spenden in diesem wichtigen Anliegen.

Nach dem Rücktritt des stellvertretenden Vorsitzenden des Kirchenvorstandes Dr. Bodem hat der Kirchenvorstand Rudolf Bilstein zu seinem Nachfolger gewählt. Wir bedanken uns für die Dienste von Dr. Bodem und wünschen dem neuen Stellvertreter erfolgreiche Arbeit im Dienste der Gemeinde.

Die DJK Dom Minden hat einen neuen Vorstand. Neu gewählt wurden für den Bereich Sport Regina Tober, für Jugend Britta Mehlmann und als Kassenwart Volker Sack. Stephan Kurze und Klaus G. Hepp wurden als Vorsitzende bestätigt, ebenso Ulla Hensel für Eltern-Kind-Gruppen und Dorothea Lohbeck für Bildung.

Bischof Dieter Stöckler aus Argentinien hat folgenden Brief geschrieben:
Von der hiesigen Deutschen Wohltätigkeitsgesellschaft ist unserer Diözesan-Caritas von neuem eine wertvolle Hilfe übergeben worden, die mit dem letzten Container in Argentinien angekommen ist. Es ist bewundernswert, wie durch die Initiative vieler Menschen in der Stadt Minden auf die bedrängende soziale Situation in Argentinien aufmerksam gemacht und in großherziger Weise geholfen wird. Ich bitte Sie, unseren Dank an diese guten Helfer zu vermitteln. Der Domgemeinde von neuem meinen freundschaftlichen Gruß, besonders dem Kindergarten am Dom. Wie viele Herzen und Hände sind bewegt worden! Und wie viel Verständnis wird auf diese Weise unter den Völkern erreicht, wenn auch die verschiedenen Sprachen ein Hindernis darstellen könnten. Im Namen unserer bedürftigen Familien danke ich ihnen allen und erbitte für sie den Segen unseres gemeinsamen Vaters.

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