Dom Minden  
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Weihnachtsbrief 2016:
 Weihnachtsbrief 2016 (PDF) Der Weihnachtsbrief für das Jahr 2016
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Nachrichten:
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Pfarrbriefe vergangener Ausgaben können Sie im Archiv aufrufen.

Laudatio:
950 Jahre Dom- und Stadtbrand 1062
Geschichtstaler Nr. 49 - Eine Laudatio von Propst Roland Falkenhahn
950 Jahre Dom- und Stadtbrand 1062 (PDF)
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Mindener Geschichtstaler können dieses Jahr auf eine nunmehr 40jährige Geschichte zurückblicken. 1971 fanden sich Vertreter der Volksbank Minden und der Münzfreunde Minden zusammen, um eine eigene Medaille zu schaffen. Ziel war es von Anfang an, keine Massenware, sondern hochwertige, von Mindener Künstlern geschaffene Einzelstücke mit limitierter Auflage zu erzeugen. Die Geschichtstaler haben sich mittlerweile einen ausgezeichneten Ruf erworben und sind bei Sammlern heißbegehrt. Ganz bewusst wird nach Abschluss der jeweiligen Auflage der Medaillenstempel durch einen Kreuzschnitt entwertet, um einer weiteren Auflage und damit der Gefahr einer inflationären Verbreitung wirksam zu begegnen.

Die erste Medaille von 1972 war dem traditionsreichen Mindener Bürgerbataillon gewidmet. Insgesamt 48 Medaillen sollten folgen. Bei der Themenwahl ließen sich die Initiatoren der Mindener Geschichtstaler von herausragenden, gegenwärtigen und vergangenen Ereignissen leiten. Leider ist es so, dass gerade die herausragenden Ereignisse der Mindener Geschichte den Bürgern oft genug erst ins Gedächtnis gerufen werden müssen. Es ist nämlich mehr als fraglich, ob alle Mindener wissen, dass im Jahr 798 Kaiser Karl der Große die Weserfurt an der Stelle des heutigen Mindens besucht hat und auf diesem Besuch die Gründung der Stadt beruht, dass im Jahr 977 Kaiser Otto II. Minden das Münz-, Markt- und Zollrecht verliehen, was der jungen Siedlung einen gewaltigen wirtschaftlichen Schub verlieh oder dass 1847 die Köln-Mindener Eisenbahn gegründet wurde, die es den Reisenden ermöglichte, in einem Zuge von Berlin über die preußische Festung Minden direkt zu Rhein und Ruhr zu gelangen. Die Institution der Mindener Geschichtstaler leistet hier wertvolle Arbeit, man sagt, sie schlägt eine Mindener Chronik in Metall.

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Festrede:
Die Hochzeit Heinrichs des Löwen mit Mathilde von England im Dom zu Minden 1168
Prof. Dr. Wolfgang Leschhorn, Braunschweig
 Die Hochzeit Heinrichs des Löwen mit Mathilde von England im Dom zu Minden 1168 (PDF)
Lassen Sie uns 840 Jahre zurückgehen, ins Jahr 1168, als Minden für einen kurzen Augenblick in das Rampenlicht der großen europäischen Politik trat und im Dom zu Minden der Sachsenherzog Heinrich der Löwe mit der englischen Königstochter Mathilde getraut wurde.

Die wahre Bedeutung dieses Ereignisses wird nur dann klar, wenn man sich die politische Lage in Europa in den 1160er Jahren verdeutlicht. Deutscher König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches war Friedrich Barbarossa, der erste Staufer auf dem Thron. Das mittelalterliche Kaiserreich erstreckte sich im Norden bis an die Grenzen Dänemarks, im Süden bis vor die Tore Roms, im Westen lagen die Grenze an Rhone und Saone. Im Osten gehörten Böhmen und Mähren sowie die heutigen Staaten Österreich und Slowenien zum Kaiserreich.

Doch war die Herrschaft Friedrich Barbarossas nicht unumstritten. Während seiner gesamten Regierungszeit hatte er vor allem in Italien mit Widerständen zu kämpfen. Die Städte der Lombardei, an der Spitze Mailand, wandten sich gegen den Kaiser, dann auch die Städte in der östlichen Poebene, an der Spitze Verona. Der Kaiser versuchte seine Herrschaftsgewalt in Italien mit militärischen Mitteln und harten Strafmaßnahmen durchzusetzen.

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